Daten aus der Cloud

Es ist eine feine Sache überall alle Daten jetzt und sofort. Auch wenn das Aufnahmegerät schon lange über den „Jordan“ gegangen ist und durch die neuste Generation ersetzt wurde. Die Dokumente, Bilder und Videos sind ja in der Cloud. Oder genauer gesagt auf einer Festplatte in einer Serverfarm meines Anbieters, irgendwo auf der Welt. Die Versprechen der Anbieter hören sich immer gut an, doch wird es dadurch auch unübersichtlicher und vor Synchronisationsproblemen ist wohl auch noch niemand verschont geblieben. Ja und wenn kein Netz dann kein Netz, dann geht einfach nichts. Dazu kommen für viele Menschen auch noch der Aspekt der Datensicherheit hinzu da kein Anbieter den Speicher wirklich kostenlos zur Verführung stellt. Dieses Schreckt vor allem Unternehmen ab, sensible Unternehmens Daten in der Cloud zu Speichern. Auch ich habe mich schon oft vorm Speichern eines Dokumentes gefragt ob es wirklich klug ist diesen Inhalt nun im Netz zu Speichern. Am Ende muss man das wohl jedes mal neu bewerten und meistens macht man es dann doch, trotz des mulmigen Gefühls, bis man sich dran gewöhnt hat.

Ich nutze zur Zeit 2 Dienste OneDrive und Dropbox. Auf OneDrive habe ich durch mein Office365 Abo 1TB an Speicher zur Verfügung. Auf Dropbox nutze ich den kostenlosen Speicher. Jeder Dienst hat seine Stärken und Schwächen Dropbox Synct sehr schnell, OneDrive hat durch Windows 10 und XBox die beste Anbindung bei mir zuhause und halt sehr viel mehr Speicher. Auf OneDrive lagere ich die Musik Sammlung aus und kann die Lieder so über Groove auf allen Geräten abspielen (Das geht auch ohne den Musik Pass). Dazu ist OneDrive der Dokument und Fotospeicher. Dropbox nutze ich eigentlich nur um mal schnell eine Datei von einem Gerät auf das andere zu Verschieben, da das wirklich in wenigen Sekunden von statten geht, was OneDrive wohl nie Schaffen wird.