Fitbit oder Apple Watch, was passt zu mir

Brauch man einen Fitness Trecker oder gar eine Smartwatch, diese Frage muss sich wohl jeder selbst beantworten. Meine Erfahrung ist das mich der Fitnesstrecker motiviert meine Ziele zu erreichen und ich finde es gut einen gewissen Überblick über meine sportlichen Erfolge zu haben. Ich bin nie ein Uhrenträger gewesen. Fand eine Uhr in Zeiten von Handys und Smartphones ehr als überflüssig. Eine fette Uhr am Armgelenk als Statussymbol kam für mich auch nicht in Frage. Um meine Schritte zu erfassen hat dann ein Fitbit Flex den Anfang gemacht den ich auch viele Jahre benutzt habe. Flex zählt nur die Schritte über das Handy und die Cloud werden weitere Parameter errechnet so wie Schlafphasen und Kalorienverbrauch. Ich glaube das diese werte sicher nett sind aber man diesen nicht zu viel Vertrauen schenken sollte. Apple bietet mit der Apple Watch da viel mehr und ich muss zugeben das es sehr hilfreich sein kann während einer Konferenz oder Fortbildung kurz zu sehen welche Nachrichten grade eingetroffen sind. Wie bei Apple üblich Apple Watch nicht ohne IPhone das muss man dann auch zuhause sein, bekommt dann aber ein perfektes Gesamtpacket. Inzwischen bin ich auf die Fitbit Blaze umgestiegen nun bekomme ich echte Schafphasen und Pulsmessung. Sehr komfortable empfinde ist es zum Joggen einfach die Aufzeichnung am Handgelenk Starten zu können. Die Musiksteuerungsfunktion habe ich mit meinem Windows 10 Mobile getestet, funktioniert auch, habe ich aber doch dann nicht genutzt und abgeschaltet, der Stromverbrauch dankt es mir nun. Die Nachrichten anzeigen zu lassen hat bei mir nicht Funktioniert da würde sich ein Android Handy sicher bezahlt machen.
Fazit: Für mich war der Start mit einem Einsteigergerät dem Fitbit Flex wirklich sinnvoll, um zu erkennen ob das überhaupt etwas für mich ist wo ich auch dauerhaft Interesse habe. Hier ist auch der Aspekt von Überwachung und des Datenschutzes nicht unwichtig, das muss man wollen. Mit der Fitbit Blaze habe ich nun alles was ich für meinen Sport brauche. Apple bietet da noch viel mehr und das im wirklich gelungenen robusten Design, jedoch nichts für mich da ich in der Apple-Welt einfach nicht bin.
Sprechen wir zum Schluss noch über Geld. Die Smartwatches sind schlichtweg teuer und bieten begrenzten Funktionsumfang. Dazu müssen die Trecker oft viel Aushalten am Handgelenk. Die Apple Watch scheint da wirklich sehr Robust zu sein. Auf dem Fitbit Blaze habe ich direkt eine Schutzscheibe geklebt. Die ich auch schon einmal erneuern musste. Wie lange die Geräte überhaupt halten ist auch Fraglich. Wer sich zum Sport eher schwer aufraffen kann, den kann so ein Gerät eventuell motivieren dran zu bleiben. Auf die Jahre gesehen zahlt sich die Investition vielleicht im guten Gefühl nach dem 10 km Lauf aus!

Daten aus der Cloud

Es ist eine feine Sache überall alle Daten jetzt und sofort. Auch wenn das Aufnahmegerät schon lange über den „Jordan“ gegangen ist und durch die neuste Generation ersetzt wurde. Die Dokumente, Bilder und Videos sind ja in der Cloud. Oder genauer gesagt auf einer Festplatte in einer Serverfarm meines Anbieters, irgendwo auf der Welt. Die Versprechen der Anbieter hören sich immer gut an, doch wird es dadurch auch unübersichtlicher und vor Synchronisationsproblemen ist wohl auch noch niemand verschont geblieben. Ja und wenn kein Netz dann kein Netz, dann geht einfach nichts. Dazu kommen für viele Menschen auch noch der Aspekt der Datensicherheit hinzu da kein Anbieter den Speicher wirklich kostenlos zur Verführung stellt. Dieses Schreckt vor allem Unternehmen ab, sensible Unternehmens Daten in der Cloud zu Speichern. Auch ich habe mich schon oft vorm Speichern eines Dokumentes gefragt ob es wirklich klug ist diesen Inhalt nun im Netz zu Speichern. Am Ende muss man das wohl jedes mal neu bewerten und meistens macht man es dann doch, trotz des mulmigen Gefühls, bis man sich dran gewöhnt hat.

Ich nutze zur Zeit 2 Dienste OneDrive und Dropbox. Auf OneDrive habe ich durch mein Office365 Abo 1TB an Speicher zur Verfügung. Auf Dropbox nutze ich den kostenlosen Speicher. Jeder Dienst hat seine Stärken und Schwächen Dropbox Synct sehr schnell, OneDrive hat durch Windows 10 und XBox die beste Anbindung bei mir zuhause und halt sehr viel mehr Speicher. Auf OneDrive lagere ich die Musik Sammlung aus und kann die Lieder so über Groove auf allen Geräten abspielen (Das geht auch ohne den Musik Pass). Dazu ist OneDrive der Dokument und Fotospeicher. Dropbox nutze ich eigentlich nur um mal schnell eine Datei von einem Gerät auf das andere zu Verschieben, da das wirklich in wenigen Sekunden von statten geht, was OneDrive wohl nie Schaffen wird.